Aus dem Handbuch für Diktatoren Band 1.1

Aus dem Handbuch für 
Diktatoren,Bd.1.1,Kp.3:
*
Gib ihnen nur so viel Nahrung, 
dass sie stark genug sind, 
weiter für dich zu schuften.

Gönne ihnen hin und wieder ein 
kleines Vergnügen, damit sie 
deine Gnade preisen.

Überflute ihren Geist mit 
endlosen Bildern und 
Informationen, bis sie unfähig 
sind, Wesentliches vom 
Unwesentlichen
zu unterscheiden.

Sorge stets dafür, dass es 
Menschen gibt, die noch 
weniger haben als sie.

Hetze sie gegen diese Armen 
auf und fordere, den 
Bedürftigen das Wenige zu 
nehmen, damit die Arbeitenden 
glauben, im Vorteil zu sein.

Teile die Gesellschaft in 
Gruppen, die sich gegenseitig 
beneiden, misstrauen und 
verachten.

Verhindere, dass sie 
miteinander sprechen, einander 
verstehen oder sich verbünden 
können.

Genieße im Stillen alles, 
was du ihnen entrissen 
hast.


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