Sperenzchen

Sperenzchen
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Ein Gedicht wagt 
ein Sperenzchen.
Es beginnt mit 
einem Tänzchen,
steppt mit Fersen, 
Spitzen, Sohlen,
wie es für den 
Tanz empfohlen,
schwingt die Arme, 
kreist den Nabel,
streckt sich wie 
der Turm zu Babel.
Fröhlich dreht es 
sich im Rhythmus,
bei dem Knie und 
Hüfte mit muss,
fühlt sich grenzenlos 
und frei,
tanzt umher 
und singt dabei.

Veröffentlicht in Poetry.